Grundinformationen zum EMEK Solidaritätsverein
Der
EMEK -Solidaritätsverein
wurde am 18. Januar 1997 von engagierten deutschen und türkischen
JournalistInnen, RechtanwältInnen und GewerkschafterInnen in Berlin gegründet.
Zu dieser Gründung erreichten uns Grußadressen von PolitikerInnen von
verschiedenen Parteien , Presse- sowie Menschenrechtsorganisationen und
Gewerkschaften.
1.
Der Verein verfolgt
den Zweck, das Zusammenleben und das Verständnis zwischen türkischen
Staatsangehörigen und deutschen Staatsangehörigen in der Bundesrepublik
Deutschland zu fördern. Er veranstaltet dazu Vorträge, Diskussionen und
Seminare sowie Informations- und Kulturprogramme.
2.
Diese
Veranstaltungen sollen auch dazu dienen, das Interesse der deutschen Bevölkerung
zu wecken, einen Beitrag zur Schaffung und Förderung der Presse- und
Meinungsfreiheit in der Türkei zu leisten. (1. und 2. Auszug aus der Satzung §
2)
3.
Der EMEK- Solidaritätsverein
setzt sich konkret für eine langfristige Solidarität mit der türkischsprachigen
Tageszeitung günlük Evrensel ein.
4.
Der Solidaritätsverein
gibt u.a. ein regelmäßiges Informationsbulletin (das EMEK - Info) heraus, in
dem Artikel und Beiträge in deutscher Sprache veröffentlicht werden.
5.
Der EMEK- Solidaritätsverein
ist ein Parteien unabhängiger Verein, der ausschließlich soziale und
unmittelbar gemeinnützige Zwecke verfolgt.
Für
das Jahr 2004 hat sich der Solidaritätsverein vorgenommen, die direkten
Kontakte mit unseren Freunden und Ansprechpartnern in der Türkei zu verbessern.
Für
die nächsten Monate ist ein Filmprojekt ins Auge gefasst, das kritisch ein
Main-Stream- Thema der deutschen Presse aufgreifen
will: Der Terrorismus und die angeblichen Verbindungen zum Islam.
Für
Ende des Jahres ist ein Symposium zur Medien- und Pressefreiheit in der Türkei
in einer deutschen Großstadt geplant.
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In
dem Vorstand des Vereins arbeiten mit:
W.
Frohn
(Niedenstein) U.
Weinmeister (Söhrewald)
H.
Aslan (Kassel) P.
Vogel (Delmenhorst)
S. Derventli (Köln)
S.Yildirim
(Dortmund)
K. Dillmann (Dortmund)
H. Günes (Kassel)
12/2003